18. Oktober 2021 : Einige Aufnahmen der Hirschbrunft aus den letzten Wochen.




Zwei Spiesser am frühen Morgen.




Aufmerksam...




Ebenfalls am frühen Morgen, noch bei schlechten Lichtverhältnissen.






Immer näher kam der schöne Hirsch...




...bis ich ihn nicht mehr ganz ins Bild bekam. 



Noch näher kam sein Begleiter, kurz darauf zogen sie sich wieder zurück.




Durch eine Lücke zwischen den Bäumen gelang mir ein Foto dieses schönen Hirsches, ehe auch er wieder im Bewuchs verschwand.




Kurz vor Sonnenaufgang.







Es ist einfach beeindruckend wenn diese schönen und mächtigen Tiere vor einem stehen, das sind unvergessliche Erlebnisse.


Die folgenden Bilder zeigen die aus fotografischer Sicht spannendste Situation, plötzlich hörte ich Getrampel und brechende Äste neben mir. Zuerst sah ich ein Reh, welches durch den Tumult erschrocken absprang. Gleich darauf tauchte ein Hirschkuh auf die von einem Hirsch getrieben wurde, sie rannte in so hoher Geschwindigkeit an mir vorbei dass ich keine Chance hatte sie zu fotografieren. Der Hirsch war genauso schnell unterwegs, tat mir jedoch den großen Gefallen genau vor meinem Platz zu stoppen...










...und einmal kräftig zu röhren...




...bevor er der Hirschkuh weiter folgte. Kaum waren die beiden verschwunden, ließ mich erneutes Trampeln nach hinten blicken. Ein weiterer Hirsch kam mit heraushängender Zunge angelaufen, blieb einige Sekunden in etwa 15 Metern Distanz neben mir stehen, um dann den anderen beiden nachzujagen.




Ihn konnte ich nur, als er noch einmal kurz vor mir stehenblieb, von hinten fotografieren.

Der Großteil meiner sehr zahlreichen Ansitze in diesen Wochen war erfolglos, zwar waren oft Hirsche zu hören, doch spielte sich alles im Verborgenen ab und die Tiere zeigten sich nur sehr selten einmal, noch seltener als die Beobachtungen waren die Gelegenheiten um Fotos zu machen. Dennoch hatte ich wunderbare Erlebnisse und freue mich über die Bilder die mir gelungen sind umso mehr. Mein schönstes Erlebnis konnte ich nicht fotografisch festhalten, aber das spielt keine Rolle. Bei einem Morgenansitz hörte ich links von mir ein Knacken, ich erblickte einen schönen Hirsch der langsam näher kam. Eine viertel Stunde lang konnte ich diesen Hirsch auf eine Distanz zwischen 10 bis 15 Metern beobachten, in der er nach Fressbarem suchte und hin und wieder mit seinem Geweih ein paar Äste bearbeitete. Als es so aussah als würde er weiter vor mich ziehen, drehte er plötzlich um, kam direkt auf mich zu und lief drei Meter vor mir vorbei. Dann stoppte er und schaute mich ein bis zwei Minuten lang an. Ich traute mich kaum noch zu atmen und hatte mich inzwischen so tief hinter meine Kamera geduckt, dass ich nur noch sein Geweih vor mir sehen konnte, denn ich ging davon aus dass ein Blinzeln meinerseits ausgereicht hätte, mich zu verraten und ihn zur Flucht zu veranlassen. Trotzdem rechnete ich damit dass er jeden Moment abspringt, weil er so unglaublich nahe war und sicher merken würde dass hier etwas nicht stimmt. Aber irgendwann zog er einfach gemütlich weiter und legte sich in etwa 50 Metern Entfernung hin um sich auszuruhen...

Ich hatte schon einige Nahbegegnungen mit verschiedenen Tieren, aber dieses Erlebnis mit dem Hirsch war wohl die schönste und intensivste Begegnung die ich je mit einem Wildtier hatte. Ein so wunderschönes Tier, welches normalerweise schon auf große Distanz beim Anblick eines Menschen flüchtet, über so viele Minuten aus nächster Nähe beobachten zu können, wie es sich völlig natürlich und entspannt verhält, war etwas ganz Besonderes für mich.






7. Oktober 2021 :




Eichhörnchen.



Fuchs.





14. September 2021 :





Silberreiher beim Fischen.






10. September 2021 :




Fischadler attackiert Seeadler.




Reh mit Kitzen.






9. September 2021 :








Rotwild am frühen Morgen.




Später zeigte sich noch ein Fuchs. 






1. September 2021 :







Beim Ansitz heute Morgen tauchten mehrere Hirschkühe mit ihren Kälbern auf, die in etwa 20 Metern Entfernung gemütlich an mir vorüber zogen ohne mich wahrzunehmen, das für sich genommen war schon ein tolles Erlebnis. Der schönste Moment aber war als das Kalb dass zu der Hirschkuh auf den Fotos gehörte, in nur fünf Metern Distanz ganz langsam an mir vorbei lief und ich es so in aller Ruhe aus nächster Nähe beobachten konnte.







26. August 2021 :




Mais Naturschutzgebiet.




Ohne Worte...aber wenn man sich anschaut was hier teilweise sonst noch so praktiziert wird, bzw. welche absurden und durchschaubaren Verbote mit "Naturschutz" begründet werden, hinter denen ganz offenbar andere Interessen stecken, wundert man sich auch nicht mehr über ein Naturschutzgebiet Schild vor einem gigantischen Maisfeld. 







13. August 2021 : 













Russische Bären, beobachtet bei Dresden.







8. Juli 2021 :




Turmfalke, vom Fenster aus fotografiert. Sie haben gegenüber in einem Baum auf Fensterhöhe gebrütet, leider war das Nest nicht frei einsehbar.






5. Juli 2021 :







Reh am frühen Morgen.






































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